Dortmunder U: Digitale Transformation und Innovation für Museen

Museen sind wichtige Träger von Geschichte, Kultur und Bildung. In der digitalen Welt brauchen sie neue Strategien
Standort
Dortmund
Wirkungsregion
Nordrhein-Westfalen
Fokus
Kultur
Projektbeginn
Januar 2019
Website
Partner
Dortmunder U/ Kulturbetriebe Dortmund

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren – sondern auch unseren Umgang mit Kunst und Kultur.

Kultureinrichtungen wie Museen müssen neue strategische als auch operative Ansätze entwickeln, um ihre Relevanz in einer zunehmend digitalen Welt zu bewahren und weiter positiv auf die Gesellschaft einzuwirken. Sie müssen sich auch der Frage stellen, welche Arbeitsorganisation und -strukturen der digitale Wandel eigentlich braucht – und wie diese im Kulturbereich aussehen können.

Deswegen ermöglichte die Beisheim Stiftung dem Museum Ostwall im Dortmunder U und zwei weiteren Institutionen in Nordrhein-Westfalen – dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund und dem Goethe-Museum Düsseldorf – neue agile Strategien mit Hilfe digitaler Instrumente zu entwickeln und zu erproben.

Ziel des Projekts war es, Museen in Deutschland beim digitalen Transformations- und Innovationsprozess zu begleiten und gemeinsam einen Werkzeugkasten zu erarbeiten, der auch andere Kultureinrichtungen bei der Einführung – und Umsetzung – agiler Arbeitsweisen in ihren Häusern unterstützt und damit Mut zum Experimentieren macht.

Die Ergebnisse wurde im Mai 2020 veröffentlicht. Das „Toolkit“ zum digitalen Wandel in Museen („DigiTrans: Building new digital literacies for the cultural sector“) steht allen Interessierten hier zum Download zur Verfügung.